Fischfilet, Kartoffelbrei Zitronen-Dillsauce und Berliner Gurkensalat


Unser heutiges Essen stand unter dem Motto “Futtern wie bei Muttern” oder inzwischen Futtern wie bei Oma.

 

 Lecker war es und ist ein Ideal Kombi, wenn es mal schnell gehen muss!

Zutaten: 2x Fischfilet (ich habe Polar-Dorsch in Knusperhülle von Iglo genommen, unbezahlte Werbung).

Für den Kartoffelbrei:

1 kg Kartoffeln

100 ml Milch

1 EL Butter oder 50 ml Sahne

Salz und Muskatnuss

Für den Berliner Gurkensalat:

2 Gurken

2 EL Essig

1 EL Olivenöl

eine Handvoll gehackte Petersilie

0,5 TL Zucker

etwas Salz

Für die Zitronen-Dillsauce:

1 EL Butter

2 EL Mehl ca.

400 ml Wasser

eine Handvoll Dill (gehackt)

Saft einer Zitrone

100 ml Sahne

Gewürze: Salz, Pfeffer, 0,5 TL Ingwer (gemahlen).

Zubereitung:

1. Die Kartoffeln abwaschen, schälen in gleiche große Stücke schneiden und in Salzwasser aufsetzten.

2. Den Gurkensalat vorbereiten, damit er etwas ziehen kann. Dafür die Gurken in ganz feine Scheiben schneiden, Öl und Essig dazugeben und mit Salz und Zuckers abschmecken. Zum Schluss mit Petersilie bestreuen.

3. Den Fisch nach Packungsangaben braten.

Die Zitronen-Dillsauce zubereiten.

Eine Mehlschwitze herstellen. Dazu Butter in einem Topf schmelzen und Mehl darin anbraten. Mit Wasser aufgießen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist und Sahne unterrühren. Vom Herd nehmen, den Dill dazugeben und mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Ingwer abschmecken.

Der Kartoffelbrei

  1. Die gekochten Kartoffeln abgießen. Milch und Butter dazugeben und mit einem Kartoffelstampfer zu Kartoffelbrei verarbeiten. Mit Salz und Muskatnuss abschmecken.

 

Fischfilet, Kartoffelbrei Zitronen-Dillsauce und Berliner Gurkensalat  .png

 

Published by

Lilli

Ich koche immer zu viel, kann ja sein, dass plötzlich noch 20 Gäste vorbeikommen. Ich rede viel zu schnell, (liegt am griechischen Temperament) und liebe es, Partys zu schmeißen. That's all. Ach so, Gilmore Girls addict, Coffe Lover und Bücherwurm. Und natürlich MAMA! Gebürtige Berlinerin, wohne aber in Griechenland. Das war's jetzt aber wirklich.

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