Das Aussehen eines Kindes beeinflusst sein Leben.


 

Ein gepflegtes Aussehen ist auch bei Kindern wichtig!

Heute ist wieder mein ernster Montag. Mein Tag, an dem es darum geht, wie man Mobbing vorbeugen kann.

Letzte Woche ging es darum, wie wir Eltern mit unserem Aussehen, das Leben unserer Kinder positiv oder negativ beeinflussen können. Hauptpunkt: Unsere Individualität ist nicht ihre Individualität. Aber zu dem ganzen Text kommst du hier.

Heute geht es darum, wie wir ihnen mit ihrem gepflegtem und dem Anlass entsprechendem Aussehen, den Einstieg in die Gesellschaft vereinfachen können.

Und bevor du mich jetzt steinigst, anpassen sei furchtbar und Kinder können aussehen, wie sie wollen, hier ein paar ganz einfache Beispiele aus dem alltäglichen Leben.

Warum ist Sauberkeit bei Kindern so wichtig?

Eins möchte ich gleich vorwegnehmen. Es geht nicht darum, dass Kinder sich nicht beim Spielen schmutzig machen sollen. Sie sollen fröhlich in Matschepfützen springen, in der Erde nach Schätzen graben, und genüsslich ein Eis essen. Ein Tag, an dem ein Kind sauber nach dem Spielen nach Hause kommt, kann kein guter Tag gewesen sein. Denn schmutzige Hosen und ein Eis verschmiertes Gesicht sind Dinge die zu einer schönen Kindheit dazugehören. Frei die Umwelt erkunden, genüsslich essen und spielen bis zum Umfallen. Es ist, wie ich ihn nenne, gesunder Dreck, der Glück demonstriert. Dreck der von anderen Müttern meist nur lächelnd mit “oh da hatte aber jemand Spaß gehabt“ kommentiert wird. Denn eins ist sicher. Am Ende des Tages kommt Kleidung in die Waschmaschine und Hände, Beine, Füße und Gesicht können gewaschen werden.

Was liegt denn nun hinter dieser Grenze. Was ist kein gesunder Dreck mehr? Es gibt Dinge, die müssen einfach nicht sein. Dinge die dazu führen, dass wir auf dem Spielplatz denken, och nicht der/die schon wieder. Wir sehen die Kinder und unbewusst drehen wir uns weg. Gehen plötzlich schaukeln oder machen unser Kind auf ein anderes Kind aufmerksam. Ist das Verhalten schön? Nein. Unbewusst machen wir es trotzdem. Das schlimme ist, dass das Kind, von dem wir uns abwenden, das auch mitbekommt. Es kann nichts dafür. Wir eigentlich auch nicht. Es passiert trotzdem. Dazu wie sich dieses Verhalten zu Mobbing (von beiden Seiten) führen kann komme ich später.

Punkte auf die wir alle achten sollten:

Die uns allen bekannte Rotznase. Na klar kann das immer mal passieren. Aber eine Nase muss einfach sauber sein. Es ist ganz egal, ob sie in zwei Minuten wieder schmutzig ist, dann muss man sie halt in zwei Minuten wieder sauber machen oder seinem Kind beibringen ein Taschentuch zu benutzen. Keiner möchte den Popel eines Kindes am Ärmel, am Spielzeug oder an seinem eigenen Kind haben. Darüber dass eine Rotz verschmierte Nase kein schöner Anblick ist, sind wir uns hoffentlich alle einig. Also kann so etwas wie eine banale Rotznase schon dazuführen, dass ein Kind ausgegrenzt wird. Ist doch super Schade oder?

Es gibt einen kleinen aber feinem Unterschied, zwischen Spieldreck und Dreck. Frischem Dreck und altem Dreck. Ich gehe immer nach dem Prinzip, wir verlassen das Haus so perfekt es geht. Frische Kleidung, sauberes Gesicht, saubere Fingernägel, gekämmte Haare. Egal was dann draußen passiert, es kann relativ schnell behoben werden. Ein Set saubere Kleidung habe ich für den Notfall auch immer dabei. Man weiß ja nie, was der Tag noch so bringt. Es ist ganz einfach schon zweijährigen die Grundlagen der Sauberkeit beizubringen. Das heißt zum Beispiel saubere Hände beim Essen, den gröbsten Dreck weg klopfen oder zumindest Mama Bescheid sagen, wenn der Dreck leicht aus dem Ruder läuft.

Wir sind gerade dabei der Windel adieu zu sagen. Natürlich kann da immer ein Unfall passieren. Das ist überhaupt nicht schlimm. Schlimm ist, wenn Mamas keine Ersatzkleidung dabei haben und ihre Kinder mit Pipi in der Hose herumlaufen und sich überall auf dem Spielplatz hinsetzen. Jedem kann es passieren, dass man die Ersatzkleidung mal vergisst, sie schon gebraucht wurde oder ähnliches. Dann muss man halt nach Hause sich umziehen. Oder im Notfall etwas Neues kaufen. Würdest du wollen, dass sich dein Kind auf die mit Pipi (oder schlimmeres) verschmierte Schaukel setzt? Oder das im schlimmsten Fall andere Kinder sagen ihhh guck mal der/die hat Pipi in der Hose.

Warum ist es so wichtig sich dem Anlass entsprechend zu kleiden?

Wie ihr vielleicht schon aus meinem Artikel Warum wir jeden Feiertag ehren sollten, wisst, finde ich es wichtig, jedem Anlass die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Kindern schon im frühen Alter eine gewisse Kleidungsetikette (und auch die generellen Regeln der Höflichkeit) beizubringen, empfinde ich als eine Notwendigkeit. Wir können nicht erwarten, dass sie bis zu einem gewissen Alter machen können, was sie wollen und dann, plötzlich ab einem bestimmten Alter sollen sie sich wie durch Magie bestimmten Regeln anpassen. Im Kindergarten und auf dem Spielplatz können Kinder meiner Meinung nach anziehen, was sie wollen, solange es bequem ist und praktisch zum Spielen. Wird man allerdings irgendwohin eingeladen, so finde ich, sollten auch Kinder dem Anlass entsprechend gekleidet sein. Der Gastgeber gibt sich mit einem Fest soviel Mühe, da ist es das mindeste, was wir tun können, ihn mit unserem Aussehen zu ehren. Das heißt etwas Schickeres auf einer Hochzeit, nicht unbedingt ein Jogginganzug auf einem Geburtstag, keine Weihnachtssachen zu Ostern usw. Man würde denken, Kindern fällt es nicht auf, wenn andere Kinder “unpassend” gekleidet sind, aber dem ist nicht so. Wir dürfen nieeeeee vergessen, dass Kinder auch Menschen sind! Kleine, süße unschuldige, Menschen. Aber trotzdem Menschen mit einem eigenen Charakter und einer eigenen Meinung.

Auch wenn es uns egal sein sollte, was andere über uns denken, fehlt es Kindern einfach an Erfahrungen. Das einzige, was sie wollen, ist spielen. Freunde haben. Akzeptiert werden. Und das ist einfacher, wenn man sich der Umgebung anpasst. Und wenn du jetzt denkst, das ist Humbug, dann erinnere dich an deine eigene Kindheit. Wolltest du nicht auch immer so sein wie die anderen Kinder? Einfach dazugehören? Wenn du jetzt immer noch denkst, das ist Humbug, dann denk bitte daran, dass du deinen Stil deinem Kind aufdrückst. Ein 3-jähriges Kind hat noch keinen eigenen Stil. Lass deinem Kind die Freiheit, später, seinen eigenen Stil zu entwickeln.

Aus genau diesem Grund versuche ich Emma, so normal wie möglich anzuziehen. Wenn es nach meinem Stil ginge, würde sie nur in Tütüs, Hello Kitty und Pink herumlaufen. Aber das ist mein Geschmack. Nicht ihrer. Ich versuche sie, so gut es geht, sie selber ihre Sachen aussuchen zu lassen. Das Ergebnis ist ein Kunterbunter Kleiderschrank, in dem sich Minnie Mouse und Dinos Hallo sagen und alle Farben vertreten sind.

Eine Regel gilt allerdings fast immer. Kinder müssen angezogen sein. Immer und überall. Es sei denn du bist an einem einsamen See oder Strand, wo wirklich weit und breit niemand ist. Das meine ich nicht so sehr aus Anstandsgründen, sondern viel mehr aus Sicherheitsgründen. Du bist die Mama und du musst dafür sorgen, dass die Privatsphäre deines Kindes geschützt ist. In der heutigen Zeit ist es so einfach, unbemerkt Fotos zu machen. Das muss doch nicht sein, oder? Es gibt leider immer mehr Menschen, die sich zu Kindern hingezogen fühlen. Provozieren wir sie doch nicht noch extra. Ist das krank? Ja. Es ist aber leider so und indem wir dieses Phänomen in der Gesellschaft einfach ignorieren oder denken uns passiert schon nichts, wird es leider nicht besser. Plus, du spielst nicht mit deiner Sicherheit, sondern mit der Sicherheit deines Kindes. Dir passiert nichts. Deinem Kind im schlimmsten Fall schon.

Davon abgesehen finde ich es auch nicht toll, wenn 6-jährige nackt auf dem Spielplatz sind und Emma die Genitalien beim Spielen abbekommt. Muss einfach nicht sein. Ich kann behaupten ich werde bei so etwas dezent wütend. Falls die Mama der ich vor einem Jahr in Berlin meine Meinung gesagt haben das ließt, tut mir leid, ich finde immer noch, dass eine Badehose auf dem Spielplatz das Minimum ist und die Freiheit deines Kindes in keinster Weise einschränkt!

Ein Beispiel wie Kinder reagieren, wenn ein Kind auf Grund des Aussehens ausgeschlossen wird und nicht mitspielen darf, ist mir am eigenen Leibe passiert.

Ich hasse Fasching. Ich hasse es mich zu verkleiden und finde verkleidete Menschen oft gruselig. Mein Problem.

In Griechenland wird Fasching ganz groß gefeiert. In der gesamten Faschingswoche laufen Kinder verkleidet rum. Jeden Tag, immer und überall. Als wir auf eine Geburtstagsfeier (zur Faschingszeit) eingeladen worden sind, haben wir uns nicht verkleidet. Gut die Erwachsenen waren alle nicht verkleidet aber die Kinder schon. Emma hatte ich nicht verkleidet. Als sie mit den anderen Kindern spielen wollte, haben diese nur gesagt: Nein mit dir spielen wir nicht, du bist nicht verkleidet. Hart? Ja, aber so sind Kinder! Wir leben nicht in einer perfekten Welt. Egal wie sehr wir uns das wünschen.

Hat mir mein Mamaherz geblutet? Es blutet immer noch vor schlechtem Gewissen und das Ganze ist schon fast zwei Jahr her. Aber unwissend Schütz ja bekanntlich nicht vor Schuld.

Ich wusste, dass sich die Kinder zu Fasching verkleiden. Habe mir aber keine Gedanken darüber gemacht.

Habe ich mich nächstes Jahr angepasst? Aber 1000%. Emma durfte jeden Tag zur Faschingszeit ein Kostüm anziehen.

Aber das passiert nicht nur zur Faschingszeit. Wir waren im Sommer auf einer Hochzeit. Alle Mädchen hatten Kleider oder Hosenanzüge an, waren dem Anlass entsprechend gekleidet. Ein Mädchen war im Jogginganzug da. Die anderen Mädchen haben sie gefragt, „Warum hat dir deine Mama kein Kleid angezogen?“ Das ging den halben Tag so, egal wie oft wir Erwachsenen was gesagt haben. Ist das schön? Nein. Ist es gruselig, dass schon vierjährige Kinder auf Kleidung achten? Ja! Sollten wir daran was ändern: Ja! Aber nicht aufkosten unserer Kinder. Trage nicht deinen Kampf gegen die Gesellschaft auf den Schultern deines Kindes aus. Es ist noch zu klein um deinen Kampf zu kämpfen. Bring ihm lieber bei, wie man freundlich ist. Hilf deinem Kind Empathie zu entwickeln. Sodass es deinem Kind nie auffällt, was jemand anhat.

Wie das Aussehen einen zum Mobber machen kann.

Was passiert also, wenn ein Kind aufgrund seines Aussehens ausgegrenzt wird? Und wir wollen hier nicht darüber diskutieren, ob das richtig oder falsch ist. Wir müssen uns einfach bewusst machen, in was für einer Gesellschaft wir leben und unsere Kinder so gut wie möglich darauf vorbereiten und ihnen das Leben so einfach wie möglich machen.

Wenn ein Kind aufgrund von Aussehen ausgegrenzt wird, können zwei Dinge passieren:

Entweder es zieht sich zurück, grenzt sich selber noch mehr aus, wird im schlimmsten Fall von anderen Kindern gemobbt und traut sich nichts zu sagen oder es wird aufdringlich, aggressiv, versucht noch mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Und wird im schlimmsten Fall selbst zum Mobber, einfach um sich vor möglichen Angriffen zu schützen.

Da schlimme ist, das solche Verhaltensmuster oft an einem haften bleiben und einem seine Kindheit ohne wirklichen Grund erschweren.

Und jetzt Frage ich dich, ist es wirklich so schlimm, ein bisschen auf die Gesellschaft einzugehen? Deinem Kind zuliebe?

Ich glaube nicht.

Lasst uns versuchen, freundliche, offene, tolerante, einfühlsame Kinder zu Erziehen, damit solche Texte in der nächsten Generation nicht mehr nötig sind.

Lasst unsere Kinder, Kinder sein und sie nicht dazu benutzen unsere eigene Meinung über sie, in die Welt hinauszuschreien.

Lasst uns freie, fröhliche, einfühlsame Kinder erziehen, die mit ihrem Wesen die Gesellschaft langsam zu einem besseren Ort machen. Eine Veränderung braucht Zeit und anpassen müssen wir uns immer, solange wir in Gesellschaft anderer leben.

 

 

 

Verfasst von

Ich koche immer zu viel, kann ja sein, dass plötzlich noch 20 Gäste vorbeikommen. Ich rede viel zu schnell, (liegt am griechischen Temperament) und liebe es, Partys zu schmeißen. That's all. Ach so, Gilmore Girls addict, Coffe Lover und Bücherwurm. Und natürlich MAMA! Gebürtige Berlinerin, wohne aber in Griechenland. Das war's jetzt aber wirklich.

2 Kommentare zu „Das Aussehen eines Kindes beeinflusst sein Leben.

  1. Wow, sorry, aber mir platzt fast die Hutschnur. Was ist das für eine Denkweise? Sind die Eltern am Ende selbst schuld, dass das Kind gemobbt wird? Sie hätten es ja sauber/besser/überhaupt anziehen können?
    Treiben wir diese Denke mal auf die Spitze: Ist die Frau doch selbst Schuld, dass sie vergewaltigt wurde, was geht sie auch mitten in der Nacht mit einem Minirock in eine Kneipe und trinkt dann auch nich Alkohol!
    Hier werden Täter-Opfer-Rollen vertausch, Opfern die Schuld zugeschoben. An Vergewaltigung, Gewalt, Mobbing oder was auch immer sind immer die Täter schuld. Immer und ausschließlich.

    Der ganze Text ist voller Handlunhsanweisungen, wie wir uns in Regeln einfügen, und Zwängen unterwerfen müssen, um uns frei entwickeln zu können. Und mit uns meine ich Eltern und Kinder. Als Kind der DDR reagiere ich auf diese paradoxe Form des „freiheitlichen“ Denkens äußerst sensibel.

    Lasst uns unsere Kinder dabei unterstützen, sich zu selbstsicheren, offenen, toleranten, starken, moralischen Menschen zu entwickeln, damit sie denen, die gesellschaftliche Normen dazu ausnutzen, ihre Macht gegenüber anderen demonstrieren zu wollen, mit Entschiedenheit entgegen stellen können, ihnen den Spiegel vorhalten können und sagen: Du bist der doofe, weil du dich über anders aussehende lustig machst, nicht ich, weil ich anders aussehe.

    Wie lernen sie das? Gewiss nicht, indem wir sie in frisch gewaschene und gebügelte Watte packen, immer dem Anlass entsprechend, um sie vor Auseinandersetzungen zu schützen.

    Entschuldige, Lilli, dein Text hat mich echt sauer gemacht. Ich möchte fast hoffe, du hast ihn nicht so gemeint.

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    1. Guten Morgen! Erst einmal vielen Dank für dein Kommentar! Vor allem wenn es zum Thema Mobbing kommt, finde ich den Gedankenaustausch am wichtigsten! Zum einen, stimme ich dir in gewissen Punkten absolut zu! Unser Hauptziel sollte sein, dass unseren Kindern so etwas oberflächliches wie Aussehen überhaupt nicht auffällt. Ich finde die Gesellschaft in der wir leben nicht schön. Ich fände es auch viel besser, wenn jeder absolut frei leben könnte, so wie er möchte. Aber leider leben wir nicht in so einer Gesellschaft. Und es ist furchtbar. Wenn in meinem Text der Eindruck entstanden ist, ich würde die Opfer/Täter rollen vertauschen, dann ist das natürlich falsch. Ich möchte aber zum Ausdruck bringen, dass es manchmal besser ist, sich ein bisschen anzupassen, einfach um in dieser Gesellschaft überleben zu können. Und dann, im reiferen Alter, dass richtige zu tun. Aber immer mit dem Ziel, Menschen zu erziehen. Selbstbewusste, verständnisvolle und respektvolle Menschen. Ich stehe allerdings voll und ganz hinter meiner Meinung, dass ich finde, wenn man sich ein bisschen an die gesellschaftliche Etikette hält, es einfacher im Leben hat. Und ich finde das Leben ist schon schwer genug. Wenn es Möglichkeiten gibt es unseren Kindern etwas zu vereinfachen, sollten wir das tun. Angepasst ist nicht gleich angepasst. Es ist zugegeben eine prüde Überlegung. Aber das Thema Mobbing ist ein sehr wichtiges Thema und je mehr Überlegungen stattfinden, umso mehr Chancen haben wir, die richtige zu finden. Mein nächstes Thema ist: wie helfe ich meinem Kind Freunde auf dem Spielplatz zu finden. Das Thema aussehen habe ich geschrieben um einfach das offensichtliche und oberflächliche gleich am Anfang abzuhacken. Ich hoffe umso mehr Texte ich schreibe, umso besser wird klar was ich bezwecken möchte. Mein eigentlicher Gedanke ist es aber, dass Umgangsformen und Respekt uns helfen können unseren Gesellschaft zu verbessern.

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